Gartentipps: So blüht dein Osterstrauß auf
Wenn Tulpen, Narzissen & Co. wieder in den Gärtnereien auftauchen, ist das ein sicheres Zeichen: Die kalte Jahreszeit ist vorbei, und Ostern steht vor der Tür. Die Blumen lassen sich auf viele schöne Arten in der Vase arrangieren – hier ein paar Anregungen:
Tulpen – die Klassiker
Tulpen gehören zu den variantenreichsten Blumen weltweit. Fast jede Blütenfarbe ist möglich, einige Sorten zeigen sogar mehrere Farben in einer Blüte. Auch die Blütenformen unterscheiden sich: eiförmig, spitz zulaufend, tief eingeschnitten, gefranst oder pfingstrosenähnlich.
Wer mag, kann Tulpen mit anderen Schnittblumen kombinieren. Besonders passend für den Osterstrauß sind Blumen, die zur gleichen Zeit blühen, zum Beispiel Ranunkeln. Sie gibt es in ebenso vielen Farben wie Tulpen, sodass man sowohl Kontraste setzen als auch Ton-in-Ton bleiben kann.
Narzissen & Hyazinthen – Frühlingsboten
Narzissen und Hyazinthen verleihen jedem Strauß natürlichen Charme. Locker in einer unauffälligen Vase arrangiert, wirken sie, als seien sie gerade aus dem Garten gepflückt. Da die Zwiebelgewächse im Wasser weiterwachsen, ragen Tulpen bald über ihre Partner hinaus. Auch Zweige von Forsythien oder Weidenkätzchen passen gut dazu.
Gut zu wissen:
- Tulpen lassen sich prima mit anderen Schnittblumen mischen.
- Bei Narzissen und Hyazinthen Vorsicht: Frisch angeschnitten geben sie ein Sekret ins Wasser ab, das andere Blumen schneller welken lässt.
Tipp: 24 Stunden separat ins Wasser stellen, Stiele abwaschen und erst danach zusammen mit Tulpen arrangieren.
