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Gesagt, Getan!


Statistisch gesehen gibt es in Südtirol jeden Tag 5 Verkehrsunfälle, die Hälfte davon passiert in Ortsbereichen. Genau dort, wo auch unsere Kinder zur Schule unterwegs sind. Deshalb müssen diese Wege möglichst sicher sein. Südtirol 1 hat zusammen mit dem Safety Park, dem Land Südtirol und Radio Tirol die Aktion „Gesagt, Getan! Gemeinsam für mehr Sicherheit am Schulweg“ ins Leben gerufen.

Ihr habt uns im Herbst eure Gefahrenstellen gemeldet und wir haben uns eure Fälle mit den Verkehrssicherheitsexperten des Safety Parks angesehen und analysiert und den Verandwortlichen in den Gemeinden Lösungen vorgeschlagen. 

Ab Montag fragen wir nach, ob die Stellen bereits entschärft wurden und welche Pläne die Verantwortlichen haben. 

Hier sind alle bisherigen Ergebnisse und der aktuelle Stand:

Bozen

Unübersichtliche Ausfahrt beim Antonianum entschärft

Eine unübersichtliche Ausfahrt beim Schülerheim Antonianum in Bozen – täglich ein Risiko für viele Schülerinnen und Schüler.
 Im Herbst haben wir uns die Stelle angeschaut und eine Lösung angestoßen. 
Jetzt wurden mehrere Spiegel montiert und sorgen für deutlich bessere Sicht.
 Autofahrer sehen den Gehsteig und die Straße wieder in beide Richtungen.
 Die Gefahrenstelle ist damit entschärft.
 Ein starkes Zusammenspiel aller Beteiligten – und ein voller Erfolg.




Plaus

Gefährlicher Schulweg in Plaus: Gehsteig wird endlich sicherer

Immer wieder nutzen Autos – sogar LKW – den Gehsteig entlang der Dorfzufahrt in Plaus zum Ausweichen. Besonders für Kinder auf dem Schulweg ist das ein echtes Problem.

Jetzt wird gehandelt: In diesen Tagen startet die Umsetzung konkreter Maßnahmen. Abgrenzungen mit Eisenstangen sollen verhindern, dass Fahrzeuge auf den Gehsteig fahren. Zusätzlich sorgt eine neue Geschwindigkeitsanzeige für mehr Kontrolle und Bewusstsein im Verkehr.

Die Gemeinde hat reagiert – und die ersten Schritte machen den Schulweg für Familien in Plaus spürbar sicherer.

DER BEITRAG ZUM NACHHÖREN.



San Lugano

Gefährliche Dolomitenstraße wird sicherer

Viel Verkehr, hohe Geschwindigkeiten und mittendrin Kinder am Schulweg – die Situation in San Lugano war lange kritisch.
 Wir haben die Gefahrenstelle aufgezeigt und nachgehakt.
 Jetzt steht ein großes Sicherheitsprojekt kurz vor dem Abschluss.
 Neuer Gehsteig, Verkehrsinsel, Zebrastreifen und bessere Beleuchtung sorgen für mehr Sicherheit.
 Der Schulweg und der Weg zur Bushaltestelle sind damit deutlich entschärft.
 Ein großes Projekt mit großer Wirkung – Kompliment an alle Beteiligten.

DER BEITRAG ZUM NACHHÖREN.

Laas

Gefährlicher Straßenabschnitt beim Schulweg entschärft

Kein Gehsteig, keine klare Abgrenzung – in Laas mussten Kinder direkt auf der Straße unterwegs sein.
 Vor allem bei der Dorfzufahrt eine gefährliche Situation.
 Wir haben die Stelle im Herbst aufgezeigt und Lösungen angestoßen.
 Jetzt gibt es einen abgegrenzten Bereich, bessere Beleuchtung und mehr Sicherheit.
 Der Unterschied ist deutlich sichtbar.
 Die Gefahrenstelle ist damit gelöst – ein wichtiges Signal für alle Familien vor Ort.

DER BEITRAG ZUM NACHHÖREN.

Tschötsch

Schulweg in Tschötsch: Erste Maßnahmen bringen mehr Sicherheit

 

Zu schnelle Autos, eine enge Stelle ohne Gehsteig und kein Zebrastreifen – der Schulweg in Tschötsch im Eisacktal birgt gleich mehrere Risiken für Kinder und Familien.

Seit Herbst hat sich aber etwas getan: Erste Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, weitere sind in Planung. Ziel ist klar: den Verkehr beruhigen, Gefahrenstellen entschärfen und den Schulweg Stück für Stück sicherer machen.

Ein positives Signal aus Tschötsch – hier wird an konkreten Lösungen gearbeitet.