zurück

Gartentipps

GARTENTIPPS: Gartenschnittlauch auf der Fensterbank

Frische Kräuter sind gerade während des Winters nicht nur gesund, sondern geben unserem Essen den gewissen Pfiff! Deshalb: Holen Sie den Schnittlauch aus dem Garten und lassen Sie ihn in der Küche auf der Fensterbank weiterwachsen.

Damit dieser Umzug des Schnittlauch aus dem Garten auf die Fensterbank funktioniert bedarf es einer Kältebehandlung. Der Schnittlauch soll im Garten einmal vom Frost geküsst werden. Damit ist gemeint, dass er einmal kräftig durchgefroren sein muss. Nur dann kann er wieder austreiben

Wir graben die gesamte Pflanze mit Ballen, Grabgabel oder Spaten aus. Anschließend wird der Schnittlauch...

mehr

GARTENTIPPS: Natürlicher Frostschutz mit trockenen Blüten und Blättern

Ein leidiges Thema für uns Gartler ist das viele Herbstlaub und die trockenen Blüten in den Beeten. Doch Mutter Natur hat sich dabei etwas gedacht. Warum Sie nicht alle Trockenen Blüten und Blätter einfach aus dem Garten werfen sollten, dass erfahren Sie in dieser Woche.

Vertrocknete Blütenstände und Laub übernehmen an den richtigen Stellen im Garten eine wichtige Rolle. Die herabgefallenen Blätter der Bäume sind beispielsweise unter Sträuchern und rund um frostempfindliche Pflanzen ein guter Winterschutz. Zudem hält die Laubdecke die Feuchtigkeit im Boden und reichert den Boden  im nächsten Jahr mit Humus, also...

mehr

GARTENTIPPS: Herrliche Amaryllisblüten im Advent

Wenn man die dicken Zwiebeln der Amaryllis in der Hand hält, kann man kaum glauben, dass sich daraus innerhalb von nur sechs bis acht Wochen prachtvolle, tropisch anmutende Schönheiten entwickeln. Die Erklärung für die schnelle Entwicklung: Die Blätter und Blüten der Pflanze sind bereits in der Zwiebel angelegt, was ihr einen besonders schnellen Start ermöglicht.

Die Stiele der Amaryllis, auch Ritterstern genannt, wachsen in der dunklen Jahreszeit bis zu 70 Zentimeter in die Höhe. Auch die Blüten sind eindrucksvoll. Je nach Sorte erreichen sie die Größe einer gefächerten Hand. Übrigens! Je größer die...

mehr

GARTENTIPPS: So überwinterst du deine Dahlien

Noch stehen die Dahlien als leuchtende Farbtupfer im Garten. Damit wir möglichst lange Freude an ihnen haben, werden die Dahlien regelmäßig ausgeputzt, das bedeutet, dass alle verblühten Teile herausgeschnitten werden. Damit wird die Herbstschönheit nochmals animiert Blüten hervorzuzaubern.

Doch leider sind – wenn man den Wetter-Prognosen der kommenden Tage und Wochen glauben darf – ihre Tage im Beet gezählt.  Denn  diese mexikanischen Schönheiten hassen Kälte. Das bedeutet, dass die Knollen im Garten nicht überleben können – sie erfrieren in den Frostnächten. Wann genau es soweit ist, variiert natürlich von...

mehr

GARTENTIPPS: Chrysanthemen

Kalt, grau, regnerisch – die Stimmung kann im Herbst schnell ins negative umschlagen. Doch es gibt eine Medizin gegen diese Art von Tristesse – völlig ohne Nebenwirkungen. Das behauptet zumindest unser Gartenexperte Andreas Modery.

Wir brauchen jetzt einfach Pflanzen-Schönheiten. Besonders mit  Blüten und Blätter in warmen und leuchtenden Tönen, die dem grauem Wetter trotzen können. Als Gute-Laune-Farben bekannt sind Gelb, Orange und Rot. Sie erinnern uns nicht nur an die Sonne, sondern verbessern auch unser Wohlbefinden. Die Farben wirken belebend, stimmungsfördernd, aufheiternd und aktivierend. Um sich so einen...

mehr

GARTENTIPPS: Spalierobst - Obstbäume für kleine Gärten

Sie liefern schmackhafte Früchte, brauchen wenig Platz, besitzen keine runde Baumkrone und geben jedem Garten etwas ganz besonderes: Spalierobst!

Spalierobst werden die Bäume genannt, bei denen die Äste statt als runde Krone in eine vom Menschen vorgegebene Richtung wachsen. Durch ein Wandspalier entsteht selbst in einem kleinen Garten Platz für einen großen Obstbaum mit reichlich Früchten. Auch als dekorativer Sichtschutz für die Terrasse oder die Grundstücksgrenze sind diese Kunstwerke des Gartenbaus eine echte Zierde.
Es ist dem Gärtnerfleiß - damit ein Baum so stattlich gedeiht, haben sich Gärtner bis zu...

mehr

GARTENTIPPS: Arbeitsplan für den September

Im Herbst zeigt sich unser Garten noch einmal in voller Pracht und bietet ein leuchtend-farbiges Spektakel. Neben der Ernte von Obst und Gemüse stehen auch im Ziergarten noch einige Pflegearbeiten auf dem Plan. Jetzt kommt die Zeit, in der geteilt, gepflanzt und verwöhnt wird!

Für die mehrjährigen Stauden heißt es jetzt: Aus eins mach viele! Denn zu groß gewordene Stauden können jetzt geteilt werden. Bitte beachten: Sie müssen bereits verblüht sein. Dann lösen wir sie mit der Grabgabel vorsichtig und heben den gesamten Wurzelballen aus der Erde. Mit einem scharfen Spaten oder einem großen Messer teilen wir die...

mehr

GARTENTIPPS: Rote Karte für ungeliebte Beikräuter

Für die einen ist es die schönste Tätigkeit im Garten, für die anderen einfach eine lästige Pflichterfüllung  -  das Unkraut jäten oder wie man jetzt sagen sollte: Ungeliebte Wild- oder Beikräuter.
                                                           
Das Besondere dieser ungeliebte Käuter?

Wildkräuter, die schnell wachsen, sich stark vermehren und schwierig zu entfernen sind, werden Unkräuter genannt. Unkraut macht anderen Pflanzen den Lebensraum regelrecht streitig . Nicht nur oberirdisch, sondern auch im Boden durch die Verbreitung von Wurzelwerk und Ausläufern. Deswegen ist ein regelmäßiges Unkraut...

mehr

GARTENTIPPS: Die 2. Blüh-Mannschaft ist startbereit

Viele der Sommerblüher haben sich bereits für diese Saison verabschiedet und trotzdem wird der Start in den Herbst bunt! Die zweite Mannschaft unserer Stauden darf jetzt ran. Denn Astern, Purpurglöcken, Lampionblume Phlox , Herbst-Anemone usw. sind mehr als nur die Lückenbüser.

Bevor es ans Pflanzen unserer Herbstschönheiten geht, planen wir die Anordnung unserer Pflanzen. Herbstblüher sollten im Beethintergrund gepflanzt werden, damit sie die Sommerblüher nicht verdecken. Kleinere, inzwischen verblühte Sommerstauden können stehen bleiben, sie sorgen für einen interessanten Vordergrund. Zu hohe Sommerblumen...

mehr

GARTENTIPPS: Bereits jetzt an 2021 denken

Eigentlich kennt jeder das Blühsystem: Im Frühjahr säen, sich im Sommer über die Blüte freuen und im Herbst vielleicht sogar noch Ernten. Doch jetzt ist das Motto etwas anderes: Heute säen und sich erst im nächsten Jahr dran erfreuen.

Zweijährige Pflanzen sind krautige Pflanzen, deren Lebenszyklus (von der Keimung bis zur Samenbildung) zwei Vegetationenperioden beträgt. Wenn sie jetzt ausgesät werden, dann bilden sie bis zum Herbst nur Wurzeln und ein paar Blätter und speichern darin wichtige Nährelemente, die sie dann für 2021 brauchen, um herrlich aufzublühen und Früchte mit Samen zu bilden. Sobald diese...

mehr

GARTENTIPPS: Visitenkarte der Vierbeiner

Alle Garten- und Hundefreunde kennen das Problem: Die hässlichen, gelben Flecken im grünen Rasenteppich.

Gerade beim Herumtoben im Garten muss sich der Vierbeinge Freund mal erleichtern und macht das natürlich auf dem Rasen. Das mit Herzblut gepflegte Grün bekommt dadurch häßliche gelbe Flecken.
Eines steht fest: Sollte dies einmal nur passieren, dann wird das Grün keinen Schaden nehmen. Doch bei größeren Menge oder gar häufigem Urinieren, schließlich wollen unsere Vierbeiner ihr Revier markieren, gibt es unweigerlich die hässlichen Flecken.

Die Entstehung der Flecken

Es sind drei Dinge, die den Rasen absterben...

mehr

GARTENTIPPS: Pflanzen in Not

Die Hitze hat an manchen Kulturpflanzen zu Verbrennungen geführt. Betroffen sind beim Obst vor allem die Beeren. Aber auch im Gemüsegarten und an Zierpflanzen sind Symptome sichtbar. Wir wissen, dass es bereits bei direkter Sonneneinwirkung und Temperaturen von mehr als 39 °C zu Zellschädigung führen kann.

Verbrennungen erkennen wir an hellen ockerfarbenen bis braune Flecken an Blättern. Geschädigte Früchte verfärben sich ebenfalls hell und das Gewebe wird sehr weich und matschig. Zudem kommt es meist zu einem Befall mit Schimmelpilzen. Die Sonnenschäden treten vor allem auf, wenn wir vor der Hitze feuchtes...

mehr