Südtiroler Bio-Fleisch nachhaltig produziert

Südtirol ist bekannt für seinen Wein, sein Schüttelbrot und natürlich auch für den Speck. Doch woher stammen die Tiere, aus denen er produziert wurde? Das wissen wir leider nicht immer. Fehlende Transparenz und Nachhaltigkeit wird immer mehr zum Thema und Kunden achten wieder mehr auf Regionalität und Qualität.  

In Sachen Nachhaltigkeit geht Verena Angerer vom Jörgnerhof in Pfitsch mit gutem Beispiel voran. Auf ihrem Hof leben 35 Schweine und 15 Rinder in Freilandhaltung, die allesamt Bio-zertifiziert sind.  Das Wichtigste für sie ist, dass es den Tieren gut geht und sie den nötigen Platz haben, um ihr Sozialverhalten und ihre Stimmung auszuleben. 

Aus den Tieren werden Produkte wie Speck, Kaminwurzen, Schinken, Rohschinken und auch Frischfleisch produziert. Verkauft werden sie im kommenden Frühjahr 2020 unter der Marke „Carnerie“ im eigenen Hofladen. Zusätzlich dazu wird es auch noch einen Online-Shop geben.

Damit der Bau des Hofladens und des Verarbeitungsraums finanziert werden kann, haben Verena und ihr Lebensgefährte eine Crowdfunding Kampagne gestartet. 

Auf der Website können Interessierte noch bis am 9. August unter verschiedenen Produktpaketen auswählen und den Hof mit einem Geldbetrag unterstützen. Die Produkte bekommt der Unterstützer dann nächstes Jahr, sobald die Produktion abgeschlossen wurde.  

Alle Informationen über das Unternehmen finden Sie hier