Hundesteuer für sauberere Straßen

In mehreren Gemeinden wird darüber diskutiert eine Hundesteuer einzuführen, um mehr in verschiedensten Infrastrukturen für Tier und Mensch zu investieren.

Zurückzuführen ist diese Idee auf zahlreiche Beschwerden von Bürgern, welche sich über die Häufchen, die auf den Straßen und Wegen hinterlassen werden, aufregen. Obwohl dies schon mit Geldbußen versucht wurde zu vermeiden, lassen doch zu viele die Hundeexkremente zurück, anstatt sie rechtmäßig zu entsorgen. 

Ein jährlicher Betrag von circa 50 € soll von Hundebesitzern eingezahlt werden, um dies sinnvoll auf verschiedenste Weisen - wie Infrastrukturen und rund um alles, was den Hund betrifft – zu investieren. „Es geht um das Verursacherprinzip“, so Bürgermeister Stauder von Lana, „Hunde verursachen Kosten und diese sollten durch die Hundesteuer wieder hereinfließen. Ebenfalls soll Nicht-Hundebesitzern gezeigt werden, dass diese nicht für ein Problem bezahlen müssen, für welches sie nicht verantwortlich sind.“