Hilfe bei psychischen Erkrankungen

Über 10.000 Südtirolerinnen und Südtiroler wurden im vergangenen Jahr psychiatrisch behandelt. Während in Italien 6 Prozent der Bevölkerung an Depressionen leiden, sind es in Südtirol 3,5 Prozent. Doch laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollen Depressionen im Jahr 2030 die häufigste Krankheit in den Industrieländern sein.
Schon jetzt wächst der Bedarf nach psychologischer Betreuung und Behandlung - und das ist auch gut so, denn Betroffene und ihre Angehörigen suchen sich immer öfter selbst Hilfen.

Diese Anlaufstellen gibt es in Südtirol:

Die Notaufnahmen aller Krankenhäuser und die Zentren psychischer Gesundheit sowie die Psychologischen Dienste (rund um die Uhr), Hausarzt, privat tätige Psychiater und Psychologen.

Telefon- und E-Mail-Beratung gibt es bei der Telefonseelsorge der Caritas (Tel. 0471 052 052), Young & Direct (Grüne Nummer 840 036 366, Whats-App 345 0817 056, online@young-direct.it), Telefono amico (Grüne Nummer 800 851 097).