GARTENTIPPS: Herbstzeit ist Pflanzzeit

Das ist unser aller Gartler Ziel: Unsere Pflanzen sollen einmal gepflanzt über Jahre hinweg an dem ausgewählten Standort wachsen und gedeihen.

Dies gilt natürlich auch, wenn nicht alles - wie Standort und Wetter - 100 % optimal ist. Deshalb brauchen wir Pflanzen, die ein schönes Erscheinungsbild haben und einiges ertragen können: Dauerregen, Frostperioden, Schnee aber auch Hitze. Zudem dürfen sie sich nicht bei den kleinsten Pflegefehler sofort abschieden. Zu diesen Klimaspezialisten gehören unsere sogenannten „lebenden Fossilien“.  Denn: Wer Eiszeiten und knabbernde Dinosaurier überlebt hat, dem kann die Wetterkapriolen nichts anhaben.

Zu ihnen gehören  die Farne!  Rippenfarn, Wurmfarn und Schildfarn. Sie wachsen auf schattigen und feuchten Plätzen zu stattlichen grünen Riesen heran.
Bei den holzigen Vertretern sind der Fächerblattbaum, vielen bekannt als „Ginko“, zu nennen, der sich insbesondere auf sandigen Böden wohlfühlt. Die Schmucktannen – auch als Araucaria bezeichnet – zeigt seine bizzarwirkende Schönheit selbst auf feuchten und sauren Standorten.
Nur die Harten kommen in den Garten – das gilt natürlich auch für Stauden. Insbesondere Hauswurz, Fetthenne, Teppichseifenkraut. Aus der Abteilung Kräuter grüßen z.B. Thymian und Lavendel .