Gartentipps: Gärtnern mit dem Mond

Hobbygärtner suchen bei ihrer Lieblingsbeschäftigung den Einklang mit der Natur. Wenn dieses zudem mit einer prächtigen Ernte verbunden ist, dann haben sie den ideal Zustand erreicht – wie zum Beispiel beim Gärtnern mit dem Mond.  Andreas seit wann gibt es das eigentlich?

Der Glaube an die Kräfte des ab- und zunehmenden Mondes ist uralt. Denn die Menschen erkannten, dass der Mond mit seiner Anziehungskraft Ebbe und Flut bewirkt und somit die Meere und Ozeane in  Bewegung hält.  Erst viel später kam der Einfluss des Mondes in die Sternbilder hinzu Der Mondkalender – bekannt seit den 60 er Jahren – hat das Wissen unser Vorfahren zusammengefasst, welches früher nur mündlich überliefert wurde.

Welche Idee steht hinter dem Gärtner-Mondkalender?
Diese Mondkalender liegt folgende Idee zu Grunde:  Die wechselnden Mondphasen, die wechselnde Erdnähe des Mondes, sein auf- und absteigender Verlauf am Himmel sowie seine Position vor den 12 Sternzeichen haben einen Einfluss auf das Pflanzenwachstum. Je nach Konstellation ist demnach der richtige Zeitpunkt, um bestimmte gärtnerische Tätigkeiten durchzuführen.

Wie sieht nun die  Theorie der Mondkalender aus ?

 

  • Zunächst werden die zwölf Tierkreiszeichen in vier Gruppen, sogenannte Trigone unterteilt, die eine ähnliche Wirkung auf die Pflanzen entfalten sollen. 
  • Dazu werden auch die Pflanzen in vier Gruppen aufgeteilt. Es gibt demnach Wurzelpflanzen, wie Möhren oder Kartoffeln. 
  • Fruchtpflanzen wie Tomate und Getreide. 
  • Blattpflanzen wie Kohl, Spinat und Kräuter sowie 
  • Blütenpflanzen zu denen neben Blumen auch Ölfrüchte wie Raps zählen. 

Die einfachste und älteste Mondregel lautet: 

Was nach unten wächst, muss bei abnehmendem Mond, was nach oben wächst, bei zunehmendem Mond gesät werden. 

Aber der Mond alleine kann es nicht richten! Genau wichtig für eine gute Ernte sind Pflege, Klima, Saatgut Boden und Düngung!

 

www.gartenmarkt.de